{"id":2113,"date":"2022-12-14T15:27:57","date_gmt":"2022-12-14T13:27:57","guid":{"rendered":"https:\/\/lucient.com\/de\/?p=2113"},"modified":"2025-02-19T16:50:11","modified_gmt":"2025-02-19T14:50:11","slug":"power-bi-praxis-workshop-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lucient.com\/de\/blog\/power-bi-praxis-workshop-interview\/","title":{"rendered":"Der Power BI Praxis Workshop f\u00fcr Admins, Developer und \u201cIT-affine Zahlenjunkies\u201d"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Ein<\/strong> <strong>Interview mit Lucients Power BI Experten Walter Putz \u00fcber den von ihm entwickelten Power BI Praxis Workshop<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Hier mit mir ist <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/walter-putz-54ab3113\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Walter Putz, <\/a>Experte, Trainer und Consultant bei Lucient f\u00fcr Power BI. Er hat<a href=\"https:\/\/lucient.com\/de\/data-analytics-business-intelligenz\/power-bi\/\"> Lucients Power BI Praxis Workshop <\/a>entwickelt, bei dem er sich dem Thema aus 3 Blickwinkeln n\u00e4hert.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hat Dich dazu gebracht, den Power BI Praxis Workshop zu entwickeln und anzubieten?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Die Erfahrung von bisherigen Workshops war, dass viele Stakeholder nicht so recht wussten, wie man PowerBI anwendet, welche M\u00f6glichkeiten es jetzt gibt. Da denke ich vor allem an die Unterschiede zwischen Power BI On-Premises und Power BI Web Service und was sich daraus f\u00fcr Fragen ergeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"823\" src=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/02\/Spotlight-1-1024x823.jpg\" alt=\"Power BI Praxis Workshop\" class=\"img-fluid wp-image-1668\" srcset=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/02\/Spotlight-1-1024x823.jpg 1024w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/02\/Spotlight-1-300x241.jpg 300w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/02\/Spotlight-1-768x617.jpg 768w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/02\/Spotlight-1.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>FL: Was ist denn eigentlich der Unterschied-f\u00fcr Power BI zwischen Web Service und On-Premises f\u00fcr die Praxis?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Das Management muss entscheiden: Power BI Web Service oder On-Premises<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">WP: Von den Updatezyklen ist es ein riesiger Unterschied. Im Web Service wird monatlich upgedatet. On-Premises wird dreimal im Jahr upgedatet. Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied. Es gibt f\u00fcr Power BI als Web Service ein eigenes Power BI Desktop genauso wie f\u00fcr Power BI On-Premises. also von Software-Installation gibt es einen Unterschied. Die Funktionen, die rund um Power BI Reports angeboten werden, sind im Web Service viel umfangreicher. Es gibt zum Beispiel im Web Service sogenannte Dashboards. Das hei\u00dft, man kann Grafiken aus mehreren Reports auf eine Seite zusammenziehen. Das gibt es On-Premises nicht. Dar\u00fcber hinaus ist von der Datenhaltung nat\u00fcrlich ein riesiger Unterschied, ob die Daten jetzt die Firewall quasi verlassen, wenn wir ins Web Service gehen oder wenn man On-Premises bleibt, wo die Daten eigentlich das eigene Netzwerk nie verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Wenn wir an Kunden denken, die schon \u00e4hnliche Workflows besucht haben. Mit welchen Erwartungen und Intentionen kommen die an uns heran?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Die haben ganz unterschiedliche Erwartungen. Sie m\u00f6chten eigentlich nur, dass Power BI funktioniert. Meine Gegenfragen sind dann meistens: Wo sollen die Daten liegen? Welche Datenformate haben sie? Wie soll das ganze aussehen? Wir werden damit gleich vor viele Fragen gestellt, die viel Impact haben: Darf ich die Daten in die Cloud hochladen? Gibt es da irgendwelche Policies? Welche M\u00f6glichkeiten habe ich, gerade was die Cloud betrifft? Welche M\u00f6glichkeiten habe ich organisationsfremde Partner f\u00fcr die Reports reinzuholen? Weiters ergeben sich eine ganze Menge an Fragen, die nicht zuletzt an ganz datenbanktheoretischen Dingen r\u00fchren, wie zum Beispiel das Aufbereiten der Daten, die dargestellt werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Das Management muss wissen, was hier passiert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Wer sind denn eigentlich die Stakeholder im Unternehmen, die dabei sein sollten? Es gibt ja unterschiedliche Verantwortlichkeiten, vielleicht auch Eitelkeiten. Wer sollte, wer darf, wer muss mitreden?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Am besten ist es f\u00fcr eine BI L\u00f6sung bzw. Power BI-L\u00f6sung, wenn, sie relativ weit oben in der Organisation aufgeh\u00e4ngt ist. Das Management soll wissen, was hier passiert, weil es typischerweise die es sind, die die solche L\u00f6sungen konsumieren. Aber ganz wesentlich ist nat\u00fcrlich die IT, weil die letztendlich dieses Ding servicieren, warten und administrieren m\u00fcssen. Es ist wesentlich, dass die Leute, die die Daten zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen, die Applikationsverantwortlichen zum Beispiel von ERP Systemen mit an Bord sind. Abschlie\u00dfend nat\u00fcrlich auch die Leute, die letztendlich die Reports selbst machen sollten. Wir sollten schon im Hinterkopf behalten, dass Power BI zur Gruppe der Selfservice BI-L\u00f6sungen geh\u00f6rt. Das hei\u00dft, geeignete Anwender sollten in der Lage sein, basierend auf einem guten Datenmodell selbst Reports zu erstellen, jedenfalls aber ver\u00e4ndern und anpassen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Die Rolle der IT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Vielleicht jetzt naiv gefragt Wir erfahren ja die ganze Zeit vom Marketing, speziell von Microsoft, Power Bi ist ein SelfService BI f\u00fcr die User. Wozu brauchen wir die IT \u00fcberhaupt?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Die IT spielt da eine ganz wesentliche Rolle. Sie muss die Prozesse bereitstellen, damit die<\/p>\n\n\n\n<p>Daten ordentlich aufbereitet zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Wir reden da von einem klassischen Sternmodell. Was steckt dahinter? Die klassische Vertriebsauswertung, die aus einer Standardsoftware kommt, liefert uns Daten wie zum Beispiel welcher Kunde welches Produkt an einem bestimmten Datum gekauft hat. Informationen, die wir in dem Zusammenhang nicht haben, sind, welche Produkte wurden zum Beispiel nicht verkauft werden. \u00dcblicherweise kriegen wir in diesen Auswertungen immer nur die Produkte, die verkauft wurden. Ebenso bekommen wir nicht die Kunden, die nichts gekauft haben, sondern nur die Kunden, die tats\u00e4chlich gekauft haben: Oft ist aber f\u00fcr solche Fragestellungen viel interessanter: Welche Kunden haben l\u00e4nger nichts gekauft? Nur muss die Power BI L\u00f6sung da auf die Gesamtzahl der Kunden zugreifen k\u00f6nnen, um diese Frage danach letztendlich beantworten zu k\u00f6nnen. Das ist in vielen Projekten zu Beginn eigentlich die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung, Au\u00dferdem dass diese Daten regelm\u00e4\u00dfig, richtig und genau zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die IT muss diese Prozesse ja letztendlich zur Verf\u00fcgung stellen. Wenn das Datenmodell dann entsprechend gut in einem Sternmodell aufgebaut ist, dann k\u00f6nnen wir n\u00e4mlich auch sehr leicht die Daten eruieren, die wir nicht haben. N\u00e4mlich wer hat wann nicht bestellt oder welcher Kunde hat welches Produkt nicht bestellt? Je sauberer diese Datenaufbereitung passiert, je einfacher und sch\u00f6ner modelliert dieses Datenmodell ist, umso einfacher k\u00f6nnen wir Self Service betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Sie haben den Workshops ja aus 3 Blickwinkeln entwickelt. Um welche drei Blickwinkel handelt es sich da?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"781\" height=\"800\" src=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/12\/walter-putz-2.jpg\" alt=\"Walter Putz\" class=\"img-fluid wp-image-2110\" srcset=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/12\/walter-putz-2.jpg 781w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/12\/walter-putz-2-293x300.jpg 293w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/12\/walter-putz-2-768x787.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 781px) 100vw, 781px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\">Lucients Power BI Experte Walter Putz<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Ich w\u00fcrde das tats\u00e4chlich in drei Gruppen sehen: Die klassischen Admins, die in der Fr\u00fch reinschauen und sagen: \u201eJawohl, der Datentransfer von unserem ERP-System in unser Datawarehouse ist erfolgreich durchgelaufen.\u201c Die \u00fcberlegen sich: \u201eSchafft man diese Transformationsprozesse im Zeitfenster, das wir in der Nacht haben?\u201c Dann gibt es die klassischen Developer oder Datenbankentwickler (das h\u00e4ngt von der Gr\u00f6\u00dfe der Organisation ab, das kann man nicht so ganz klar trennen). Die sind daf\u00fcr verantwortlich, das Datenmodell zu generieren und zu denormalisieren, wie wir das so sch\u00f6n nennen. Zus\u00e4tzlich gibt es noch die User oder Power User, die sich auch mit der Gruppe der Developer \u00fcberschneiden. Die erstellen sp\u00e4ter die Reports und greifen auf die Daten zu. Abschlie\u00dfend haben wir noch die reinen User, die diese Reports konsumieren und in der Fr\u00fch ins B\u00fcro kommen oder auf ihrem Smartphone oder Tablet ihre Reports oder Dashboards anschauen k\u00f6nnen und dort auch ihre Informationen managementtauglich bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Gehen wir bitte einen Schritt zur\u00fcck. Was f\u00fcr Art von Kunden im Sinne von Gr\u00f6\u00dfenordnung oder Branchen interessieren sich normalerweise f\u00fcr den Workshop?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Power BI ist in den Ks von den KMUs (kleinere und mittlere Unternehmen) angekommen. Wir haben in den Workshops, die ich in der letzten Zeit gehalten habe, Unternehmen mit 5,10 Mitarbeitern, die nicht die klassische BI Infrastruktur aufbauen wollen, aber zum Teil Microsoft 365 mit einer Power Bi Pro-Lizenz haben. Die nutzen dann einen kleinen abgespeckten Bereich. Gleichzeitig gibt es durchaus gro\u00dfe Unternehmen, die Ihre bestehenden Datawarehouse Landschaften mit Cognos oderBusiness Objects haben, um nur einige zu nennen. Die w\u00fcnschen eine modernere agilerer und interaktivere L\u00f6sung, aber nicht nur im Sinne der Usability. Es soll eben kein neues Projekt gestartet werden, nur um von einem 3D Diagramm in ein Balkendiagramm zu wechseln. Von daher ist die Bandbreite von Unternehmen sehr gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Admins, Devs, User und ihre typischen Herausforderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Gehen wir nochmals zu den Rollen zur\u00fcck. Was sind die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Administratoren, die auf uns zukommen?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: F\u00fcr die Administratoren ist eine der ganz gro\u00dfen Herausforderungen die Entscheidung: \u201eGehen wir in die Cloud? Nehmen wir das Web Service oder nehmen wir On-Premises?\u201c Da stellt sich sehr oft die Frage: \u201eGibt es bereits eine Cloud bzw. eine Cloud Policy? D\u00fcrfen wir Daten in die Cloud legen? Um welche Daten handelt es sich?\u201c Wenn es um Endbenutzerdaten geht, ist die H\u00fcrde f\u00fcr den Weg in die Cloud oft relativ hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Ist das eher eine technische oder eine politische Frage?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Das ist vor allem eine rechtliche bzw. politische Frage, die bei den Admins aufgeh\u00e4ngt ist, die hier eine Entscheidung treffen m\u00fcssen. Dann stellt sich eine weitere Frage. Power BI ist ja nur eines von ganz vielen Tools, die in Microsoft 365 zur Verf\u00fcgung gestellt werden und gerade in gr\u00f6\u00dferen Unternehmen stellt sich die Frage, wer administriert jetzt wirklich die Power BI. Da geht es jetzt weniger darum, wie die Datenquellen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Das ist Just-Doing. Die Frage ist eher: \u201eWer ist f\u00fcr Berechtigungen zust\u00e4ndig? Wie organisiert man zum Beispiel Work Spaces? (Work Spaces sind die Denkeinheit im Power BI Web Service, wo die Reports ver\u00f6ffentlicht werden) Und last not least stellt sich nat\u00fcrlich die Frage: \u201eWo liegen dann die Daten wirklich? Liegen sie in irgendwelchen On-Premises Datenbanken und man braucht ein Gateway? Wie aktuell k\u00f6nnen die Gateways sein? Wie l\u00f6st man das in Bezug auf die Security? Wobei technisch ist das als machbar. Das ist eben die Konfiguration. Spannend ist, wo dies in der Organisation tats\u00e4chlich aufgeh\u00e4ngt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Mit welchen Jobprofilen oder Position haben wir es \u00fcblicherweise zu tun? CIOs? Heads of IT-Infrastructure? Oder gar IT-Admins?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Letztendlich ist es der DBA, der das von der Datenbankseite her triggert. Der DBA ist allerdings nicht derjenige, der den Microsoft 365 Tennant konfiguriert. Das ist so ein riesiger Themenbereich. Da m\u00fcssen mehrere Rollen zusammenspielen. Letztlich liegt das meist in Teilverantwortungen des Head of Cloud Infrastructure oder Head of IT-Infrastructure je nach Organisationsform im Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Die zweite Gruppe, die Du hervorgehoben hast, sind die Entwickler, die Developer. Was sind deren gr\u00f6\u00dfte Herausforderungen in einem Power BI Projekt?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Die Developer haben die Herausforderung, dass sie eigentlich das, was sie \u00fcber normalisierte Datenbanken gelernt haben, ganz bewusst vergessen m\u00fcssen, um sich denormalisierte Datenmodelle zu \u00fcberlegen, die f\u00fcr Analysesysteme optimiert sind. Oft ist hier weniger Erfahrung und theoretisches Knowhow vorhanden, was aber wesentlich ist, um Datenmodelle entsprechend aufbereiten zu k\u00f6nnen, die dann letztlich die Basis f\u00fcr Selfservice BI bilden zu k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"823\" src=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/01\/Lucient-Guardian_Masgeschneidert-1024x823.jpg\" alt=\"Power BI Praxis Workshop\" class=\"img-fluid wp-image-1600\" srcset=\"https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/01\/Lucient-Guardian_Masgeschneidert-1024x823.jpg 1024w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/01\/Lucient-Guardian_Masgeschneidert-300x241.jpg 300w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/01\/Lucient-Guardian_Masgeschneidert-768x617.jpg 768w, https:\/\/lucient.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/01\/Lucient-Guardian_Masgeschneidert.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>FL: Wenn wir jetzt von Selfservice BI reden, wo kommen dann tats\u00e4chlich die User ins Spiel und was sollten die k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Ich versuche die idealtypischen Power BI Report Ersteller so zu beschreiben: IT-affine Zahlenjunkies, die Lust haben, sich mit dem Ganzen zu besch\u00e4ftigen. Wer sagt: \u201eIch mag mich nicht mit IT besch\u00e4ftigen und Zahlen sind mir auch zuwider.\u201c, der wird sich mit Power BI schwertun, obwohl es h\u00fcbsche bunte Bilder gibt. Aber eigentlich ist das Zahlenwerk darunter das Spannende. Was man sich auch \u00fcberlegen muss, ist ein Power BI Lifecycle. Man hat sein wunderbares Modell, die Daten aus dem ERP-System, aus dem CRM-System, dem Webshop oder woher auch immer. Man hat auch saubere Prozesse, wie diese Daten aufbereitet werden k\u00f6nnen. Da wir von Self Service BI reden, sind die User in der Lage, sogenannte Mashups zu bauen, also andere Datenquellen zu integrieren. Zum Beispiel mit den Vertriebszahlen die Einwohnerzahlen der entsprechenden Orte zu verkn\u00fcpfen, um so eine Relation herzustellen, eventuell Umsatz je Einwohner. Diese Zahl k\u00f6nnte interessant sein. Dann geht der Ball zur\u00fcck an den Developer oder den Admin, um sicherzustellen, dass diese Zahlen akkurat und aktuell gehalten werden und wo man diese herbekommt. Das w\u00e4re ein Fall, wo ein User-Experiment nach einer Schleife zu Developern und Admins, die das Datenmodell erweitern, sozusagen in den Regelbetrieb \u00fcbergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso kann es gut sein, dass man irgendwelche neuen Berechnungen- sogenannte Measures \u2013 findet, wo es Sinn macht, die weiter vorne anzusiedeln. Das soll hei\u00dfen, sie als Kennzahl ins urspr\u00fcngliche Datenmodell einzubauen, damit sie nicht jeder User von Neuem berechnen braucht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Warum \u201eAccesseritis\u201c vermieden werden sollte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Das sind wir ja, glaub ich, in der in der N\u00e4he von einem Begriff, den Du h\u00e4ufig in Power BI Praxis Workshops verwendest: \u201eAccesseritis\u201c Was verstehst Du darunter?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: (lacht) Ja, die die Accesseritis ist einer meiner Lieblingsbegriffe, die ich gerne verwende. Es hat Mitte der 90er Jahre diese \u201eAccesseritis gravita\u201c gegeben. Man hat damals ein Tool in die Hand bekommen, mit der man leicht eine Datenbank und damit auch ein Front End erzeugen konnte. Jeder, der sich ein bisschen damit besch\u00e4ftigt hat, konnte so seine kleine Schatten-IT bauen. Ich auch damals. Was ist passiert? Es haben sich aus gro\u00dfen Daten, kleine Datent\u00f6pfchen gebildet. Wenn dann nach dem Umsatz gefragt wurde, sind mindestens 5 Zahlen kursiert, weil in jeder Access-Datenbank irgendeine andere Berechnung enthalten war, die f\u00fcr sich durchaus richtig war, aber im Gesamtkontext nicht vergleichbar. Diese Gefahr sehe ich auch in Power BI, ein sehr handsames Tool, mit dem man sehr schnell lustige Auswertungen machen kann. Wie die Datenbasis ausschaut, ist da und dort wieder sehr relativ und im Prinzip kann jeder wieder so seine eigene BI L\u00f6sung bauen. Und wenn man dann in die Unternehmen schaut, werden die Reports dann sehr oft auch nicht ver\u00f6ffentlicht, sondern werden in einzelnen Filesystemen zur Verf\u00fcgung gestellt und wer Zugriff hat, kann sich dieses File anschauen, vielleicht ver\u00e4ndern, adaptieren oder sich seine eigene Subversion daraus bauen. Diese Herausforderung sehe ich auch bei Power BI.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Kommen wir mal zum Workshop selbst. Arbeiten Sie vor Ort lieber mit Beispieldaten unter Laborbedingungen oder mit echten Daten?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Ich vermeide mit Echtdaten zu arbeiten aus einem ganz einfachen Grund. Erstens kenne ich die Daten dort nicht und kann auf bestimmte Situationen, die ich erkl\u00e4ren m\u00f6chte, nicht eingehen. Zweitens kommt es bei Echtdaten nahezu unvermeidlich zur Diskussion, warum bei einem bestimmten Kunden eigentlich kein Umsatz gemacht wurde oder warum von einem bestimmten Artikel nur so viel verkauft wurde. Das ist dann extrem zerm\u00fcrbend und verbraucht viel Zeit. Daher nehme ich das Datenmaterial lieber mit bzw. arbeite mit Online-Labs. Dort hat man auch alle Berechtigungen, und kann Dinge ausprobieren. In den Unternehmensdaten fehlen wieder irgendwelche Zug\u00e4nge bzw., sind nicht freigeschalten und es dauert ewig dies zu bekommen. Daher sch\u00e4tze ich die Laborumgebungen sehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Die M\u00e4chtigkeit der Datumsdimension als Aha-Erlebnis f\u00fcr Workshopteilnehmer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FL: Was sind denn typische Aha-Erlebnisse der Kunden im Power BI Praxis Workshop? Was \u00fcberrascht sie typischerweise?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Eine der ganz wesentlichen Dimensionen, die man in BI Systemen verwendet, ist die Datumsdimension. Diese Datumsdimension liefert im Prinzip einen \u00dcberbau \u00fcber alles, was wir an Datumsinformationen haben. Das geht vom klassischen Datum \u00fcber Wochennummern bis zu irgendwelchen Kombinationen von Jahr und Woche. Das ist die Basis gerade im Power BI f\u00fcr die sogenannte Datums- oder Zeitintelligenz. Dies ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr ganz viele weitere Auswertungen. Sehr oft kommen die Anforderungen \u00fcber Excel-Sheets. Excel ist relativ gro\u00dfz\u00fcgig. Ich kann mittendrin die Datentypen \u00e4ndern, eine neue Spalte hinzuf\u00fcgen f\u00fcr das n\u00e4chste und \u00fcbern\u00e4chste Jahr beispielsweise. Im Power BI muss man diese Dinge st\u00e4rker berechnen. Daf\u00fcr sind sie sehr viel dynamischer und ich kann viel leichter in die Zukunft oder in die Vergangenheit schauen, weil wir eben diese Datumsdimension haben. Es glauben mir viele Einsteiger in die Thematik oft nicht, dass das so ein wesentlicher Kern ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Punkt ist, dass viele sagen: \u201eWir bekommen von unserem Software-Hersteller halt diese Auswertung.\u201c Aber dann fehlt f\u00fcr ein vollst\u00e4ndiges Bild oft die gesamte Kundenliste oder die vollst\u00e4ndige Artikelliste. Die Auswertung vom Hersteller zeigt oft nur, wer tats\u00e4chlich was gekauft hat. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnte aber auch interessant sein, wer was nicht gekauft hat. Da heben unsere Kunden oft die Augenbrauen und meinen: \u201eJa, spannend, das k\u00f6nnten wir brauchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Was ist es, was die Kunden konkret aus dem Power BI Praxis Workshop mitnehmen?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Die nehmen Erfahrung mit. Das ist ein ganz wesentlicher Teil und ganz klassisch ein Werkzeug, mit dem sie sofort loslegen k\u00f6nnen. Ich bin da etwas Ralph Kimball-getriggert. Ein erstes Tool, das man verwenden kann, ist das sogenannte Bus-Diagramm. Damit l\u00e4sst sich ein \u00dcberblick erstellen, wo man mit seinem Datawarehouse hinm\u00f6chte. Der Kunde kann sein Bus-Diagramm ausf\u00fcllen und sich die wichtigsten Aspekte vor Augen holen. Er hat nach dem Workshop einen roten Faden mit dem er loslegen und vor allem die richtigen Fragen stellen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Als Abschlussfrage in Zeiten der Pandemie. Sollte der Power BI Praxis Workshop onsite stattfinden oder funktioniert er auch online?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Ich habe beides regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrt. Es macht beides Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Wie viele Tage oder wie viel Zeit sollte man sich f\u00fcr einen Power BI Praxis Workshop nehmen?<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Das h\u00e4ngt so ein bisschen auch von der Teilnehmergr\u00f6\u00dfe ab und wie weit man da jetzt verschiedene Gruppen reinnehmen will. Aber ich w\u00fcrde mal sagen 2 bis 4 Tage sind sicherlich brauchbare Gr\u00f6\u00dfenordnungen. In einem Tag kann man mal mit einer Gruppe starten. Aber dass man da jetzt richtig ins Handeln kommt und dann mal was gesehen hat, ist eher schwierig. Aber f\u00fcr eine Vorf\u00fchrung als Appetizer kann auch das reichen.<\/p>\n\n\n\n<p>FL: Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch<\/p>\n\n\n\n<p>WP: Sehr gerne, ich freue mich, darauf weitere Power BI Praxis Workshops durchzuf\u00fchren!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Interview wurde von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/fritz-lechnitz-851a972\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fritz Lechnitz<\/a> durchgef\u00fchrt<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview mit Lucients Power BI Experten Walter Putz \u00fcber den von ihm entwickelten Power BI Praxis Workshop FL: Hier mit mir ist Walter Putz, Experte, Trainer und Consultant bei Lucient f\u00fcr Power BI. Er hat Lucients Power BI Praxis Workshop entwickelt, bei dem er sich dem Thema aus 3 Blickwinkeln n\u00e4hert. 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